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Minimalkonstantes Training – meine Umsetzung

Im letzten Beitrag zum minimalkonstanten Training (hier) habe ich die Idee geschildert ein zeitlich minimales aber im täglichen Alltag fest integriertes Training einzusetzen.

Tatsächlich ist mein Zeitbudget sehr knapp bemessen. Arbeit, Familie, Schlaf und andere Interessen beanspruchen bereits 26 Stunden meiner Tageszeit. Gleichwohl sind mir Bewegung und Training sehr wichtig. Deshalb habe ich für mich mit dem minimalkonstanten Training eine Möglichkeit gefunden, zumindest eine Basis zu schaffen.

In diesem Beitrag schildere ich Euch meine aktuelle Umsetzung.

Minimalkonstantes Training

Jeder kennt den Leitsatz „einmal ist kein mal“. Darin steckt viel Wahrheit. Gerade bei schönem Wetter zu Jahresbeginn stürmen die Menschen ins freie und drehen ihre Laufrunde. Wahrscheinlich kenn jeder dieses Bild. Von Menschenscharen bei Sonnenschein im Winter. Der Begriff Schönwettersportler klingt sicher abwertend, trifft die Sache aber auf den Punkt. Schönwettersportler bewegen sich nur bei schönem Wetter. Ich übertreibe ganz bewusst. Ganz so extrem ist die Lage natürlich nicht.

Der wichtige Punkt ist aber das nach dem Training oder der Bewegung bei vielen Menschen eine lange Pause folgt. Die Wirkung des einen durchgeführten Trainings verpufft dann sehr schnell. Wird das Training dabei noch zu intensiv durchgeführt sind Überlastungen vorprogrammiert.

Wie also vorgehen?